Beiträge steigen weiter
Seit 2006 sind die GKV-Beiträge im Schnitt um 3,9 % pro Jahr gestiegen, in der PKV waren es 3,4 % (Quelle: WIP) – ein Unterschied, der sich über Jahrzehnte deutlich bemerkbar macht.
Jenseits der Versicherungspflichtgrenze zahlen viele Gutverdiener Jahr für Jahr in ein Umlagesystem ein, ohne dass daraus eigenes Vermögen entsteht. Finden Sie in wenigen Minuten heraus, wie groß dieser Unterschied für Sie persönlich ist.
Was im gesetzlichen System oft übersehen wird – und was das für Ihren Vermögensaufbau bedeutet
Seit 2006 sind die GKV-Beiträge im Schnitt um 3,9 % pro Jahr gestiegen, in der PKV waren es 3,4 % (Quelle: WIP) – ein Unterschied, der sich über Jahrzehnte deutlich bemerkbar macht.
Wer über Jahrzehnte den GKV-Höchstsatz zahlt, gibt oft einen sechsstelligen Betrag aus, ohne dass davon etwas ins eigene Vermögen fließt.
Den Leistungsumfang der GKV kann der Gesetzgeber jederzeit anpassen. Ein privater Vertrag ist dagegen vertraglich festgeschrieben.
Felix M. (43), Selbstständig: Reales Rechenbeispiel aus der Beratung einer unserer Kunden.